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Geschäftsverteilungsplan des Bundesgerichtshofs (BGH) für das Geschäftsjahr 1994. Bei Anzeigefehlern bitte pdf herunterladen (4,88 MB).
Zitiervorschlag: Bundesgerichtshof, Geschäftsverteilungsplan 1994, online unter <www.richter-im-internet.de/bgh/1994>.

Geschäftsverteilungspläne (345 pdf-Dokumente)

Dokumentenbestand und Verwendung

Gericht Grün­dung Gerichts­jahre Geschäfts­verteilungs­pläne Datenmenge
BAG19546565≙ 100 %134,72 MB
BFH19506952≙ 75.4 %66,14 MB
BGH19506969≙ 100 %227,08 MB
BPatG19615823≙ 39.7 %13,32 MB
BSG19546551≙ 78.5 %66,51 MB
BVerfG19516833≙ 48.5 %12,72 MB
BVerwG19536652≙ 78.8 %51,72 MB
insgesamt 460 345 ≙ 75 % 572,21 MB

Die Geschäftsverteilungspläne deutscher Gerichte sind grundsätzlich nach Paragraph 5 Absatz 1 des Urhebergesetzes gemeinfrei (sog. Lizenz CC0, public domain), können also von jedermann frei verwendet werden. Als Zitierweise wird beispielhaft vorgeschlagen:

Bundesverfassungsgericht, Geschäftsverteilungsplan 2017, online unter <www.richter-im-internet.de/bverfg/2017>.

Die Digitalisierung und Verfügbarmachung der Dokumente durch das Editionsprojekt Die Namen der Justiz - Offener Zugang zur Justizgeschichte wurde finanziell und ideell gefördert durch den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und den Wikimedia Deutschland e.V. im Rahmen ihres gemeinsamen Fellow-Programms „Freies Wissen“.

Maschinenlesbare Daten (im Tabellenformat)

Für die Auswertung in Statistiksoftware wurde ein Teil der Senatsbesetzungen, nämlich jene des Bundesgerichtshofs in Zivilsachen, maschinenlesbar aufbereitet. Diese Daten werden hier in zwei Formaten zur Verfügung gestellt: Einer für Tabellenverarbeitungsprogramme geeigneten   .xls-Datei (1,35 MB) mit drei Tabellenblättern (inkl. näherer Beschreibung des Datensatzes und der Bedingungen für seine Weiterverwendung), und einer kommaseparierten Textdatei (UTF8-kodiert) im   .csv-Format (207,82 kB), die lediglich den auf Tabellenblatt 2 der .xls-Datei enthaltenen strukturierten Teil der Daten umfasst.

Zur Ergänzung dieser Daten wird ein zweiter Datensatz angeboten, der Personendaten sämtlicher Richter des deutschen Bundesgerichtshofs von 1950 bis Mitte 2000 enthält, und zwar ebenfalls als   .xls-Datei (317,50 kB) mit Erläuterung und editorischen Anmerkungen, sowie als UTF8-kodierte   .csv-Datei (58,66 kB), beschränkt auf die maschinenlesbaren Daten.

Medienecho und Presseberichte

Berichte über www.Richter-im-Internet.de und das zugrundeliegende Editionsprojekt finden sich im Blog von Wikimedia Deutschland als Artikel und Interview sowie im General-Anzeiger Bonn. Wissenschaftliche Editionsberichte wurden in der rechtshistorischen Fachzeitschrift forum historiae iuris (fhi) 2017 und in der Internet-Zeitschrift für Rechtsinformatik und Informationsrecht (JurPC) 2018 veröffentlicht. Die Beiträge aus beiden Open-Access-Zeitschriften sind als .pdf sowie auf den jeweiligen Websites frei verfügbar:

Richter im Internet. Editionsbericht zur Digitalisierung der Geschäftsverteilungspläne der deutschen Bundesgerichte seit dem Zweiten Weltkrieg – fhi 2017 Nr. 8
Justizforschung und Digitalisierung. Neue Wege zur Erschließung der Personalgeschichte des Bundesgerichtshofs im Internet – JurPC 2018 Nr. 57

Preisträger-Emblem für www.Richter-im-Internet.de als Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen 2017 Am 26. Juni 2017 wurde www.Richter-im-Internet.de unter mehr als 1.000 Bewerbern im bundesweiten Innovations­wettbewerb "Offen denken – Damit sich Neues entfalten kann" ausge­zeichnet und von Bundes­präsident Frank-Walter Stein­meier als "Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen" gewürdigt. Damit war es eines von 17 preisgekrönten Wissenschaftsprojekten 2017.

Am 23. November 2017 empfing die Staatskanzlei unter Minister­präsident Armin Laschet das Projekt www.Richter-im-Internet.de zu einem Preisträger­empfang des Landes Nordrhein-Westfalen. Kabinettsmitglied Ina Scharrenbach würdigte das durch Beirats­mitglied Gregor Albers vertretene Projekt als "vorbildliches" Engagement, das "mit ausgezeichneten Ideen unser Land ein Stück besser mache".

Preisträgerempfang der Staatskanzlei des Landes NRW am 23.11.2017 (Deutschland – Land der Ideen / Sabine Grothues)